Alcohol Jan 01, 2024

Entdecken Sie mit Quitemate, wie sich Alkohol auf den REM-Schlaf und Ihre allgemeine Ruhequalität auswirkt.

Entdecken Sie mit Quitemate, wie sich Alkohol auf den REM-Schlaf und Ihre allgemeine Ruhequalität auswirkt.

Wie Alkohol Ihren Schlaf stört und was Sie dagegen tun können

Schlaf ist für Ihre Gesundheit genauso wichtig wie gute Ernährung und Bewegung, aber er ist oft das Erste, worauf wir verzichten. Viele Menschen greifen zu Alkohol, um beim Einschlafen zu helfen, aber dieser „Schlummertrunk“ kann tatsächlich mehr schaden als nützen – vor allem, wenn es um den REM-Schlaf geht, die Phase, die für klares Denken und den Umgang mit Emotionen entscheidend ist. Lassen Sie uns untersuchen, wie sich Alkohol auf Ihren Schlaf auswirkt und was Sie tun können, um Ihren Schlaf zu schützen.

Schlafphasen verstehen

Um zu verstehen, wie Alkohol den Schlaf stört, ist es hilfreich zu wissen, wie Schlaf funktioniert. Ihre Nacht besteht aus Zyklen mit jeweils unterschiedlichen Phasen: leichter Schlaf, tieferer Schlaf und REM-Schlaf (Rapid Eye Movement). In der REM-Phase träumen Sie, verarbeiten Erinnerungen und regulieren Emotionen – sie ist wichtig, um sich erfrischt zu fühlen und klar zu denken.

Wie Alkohol Ihren Schlaf verändert

Alkohol kann Ihnen helfen, schneller einzuschlafen, aber hier enden die Vorteile. Je mehr Ihr Körper den Alkohol verarbeitet, desto stärker wird Ihr Schlaf gestört. Folgendes passiert:

  • Schnelleres Einschlafen: Sie schlafen möglicherweise schneller ein, aber der Schlaf ist weniger erholsam.
  • Verschiebung der Schlafphasen: Alkohol steigert den Tiefschlaf früh in der Nacht, raubt Ihnen jedoch den REM-Schlaf.
  • REM-Schlafverlust: Starkes Trinken verkürzt Ihre REM-Zyklen, was Ihr Gedächtnis trüben und Ihre Stimmung verschlechtern kann.
  • Mehr nächtliches Aufwachen: Wenn der Alkohol nachlässt, wachen Sie häufiger auf und sind am nächsten Tag müde und gereizt.

Warum es wichtig ist, den REM-Schlaf zu verlieren

Wenn Alkohol Ihren REM-Schlaf beeinträchtigt, kann dies Ihre Lern- und Stressfähigkeit beeinträchtigen. Im Laufe der Zeit kann das regelmäßige Ausbleiben des REM-Schlafs zu Stimmungsschwankungen, Gedächtnisproblemen und Konzentrationsschwierigkeiten führen.

Tipps für besseren Schlaf beim Trinken

Wenn Sie sich für das Trinken entscheiden, können die folgenden Schritte dazu beitragen, die Auswirkungen auf Ihren Schlaf zu verringern:

  • Trinken Sie weniger und früher: Begrenzen Sie Ihre Trinkmenge und trinken Sie mindestens ein paar Stunden vor dem Schlafengehen aus.
  • Bleiben Sie hydriert: Alkohol dehydriert Sie. Trinken Sie daher Wasser, um Ihrem Körper bei der Regeneration zu helfen.
  • Erstellen Sie eine entspannende Schlafenszeitroutine: Halten Sie sich an einen einheitlichen Schlafplan und entspannen Sie sich mit beruhigenden Aktivitäten.
  • Sprechen Sie mit einem Fachmann: Wenn die Schlafprobleme weiterhin bestehen, sollten Sie darüber nachdenken, mit einem Arzt oder Schlafspezialisten zu sprechen.

Letzte Gedanken

Während Alkohol wie eine schnelle Lösung gegen Schlaflosigkeit erscheint, stört er letztendlich Ihren Schlafzyklus – insbesondere den REM-Schlaf. Indem Sie achtsam trinken und guten Schlafgewohnheiten Priorität einräumen, können Sie Ihre Ruhe bewahren und mit einem besseren Gefühl aufwachen.

Weitere Informationen darüber, wie sich tägliche Gewohnheiten auf Ihren Schlaf auswirken, finden Sie in unserem Artikel „Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Ernährung, Bewegung und Schlafqualität“.

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